Teilnahme an den "29. KunstTage Rhein-Erft 2017"

 

Abtei Brauweiler, Ehrenfriedstraße 19, 50259 Pulheim-Brauw.

 

Besuchertage:

Samstag, 16. September 2017 von 12.00 Uhr bis 19.30 Uhr

Sonntag, den 17. September 2017 von 11.00 bis 18.00 Uhr

 

Eintritt frei


 

Teilnahme an der art´pu:l in Eupen/Belgien

 

23. - 25.06. 2017 - Messe für Aktuelle Kunst

Alter Schlachthof - Kulturzentrum Eupen
 

 

https://eupen.artpul.de/ape_2017/

 

Freitag : 19 h Eröffnung & Kunstpreisverleihung

Samstag: 13 - 20 h

Sonntag: 11 – 18 h

Ticket/Eintritt 8 €

Ort: Rotenbergplatz 19, 4700 Eupen, Belgien


Ausstellung vom 30. April bis 21. Mai 2017
Rike Stausberg - Malerei
Georg Becker - Holzskulptur
 

Haus der Kunst Nümbrecht

 

 


 


 

Ausstellung im Technologiepark  Atelierhaus 24 - Galerie

 

Vernissage: Sonntag, den 6. März 2016 um 11.30 Uhr

Titel der Ausstellung: "Mach-ARTen"

Finissage: 21. März 2016 ab 11.30 Uhr

 

Eckard Alker - Bilderzyklus zu James Joyce, Ulysses

Georg Becker - Holzskulpturen

Rechtzeitig zur Eröffnung erscheint ein Online-Katalog (Hier klicken zum Onlinekatalog!)

www.tbg.de/atelierhaus-24.aspx

 

 


Ausstellung bis 15. April 2016


Skulptur von Georg Becker im Tanzzentrum Aurélie Dupont

in Joinville-le-Pont

Im Jahr 2009 führten zwei Künstlergruppen aus Bergisch Gladbach und Joinville-le-Pont ein gemeinsames Kunstprojekt unter der Projektleitung von Susan Hackett (Joinville) und Georg Becker (Bergisch Gladbach) durch. Das Projekt „Art5+“ wurde von der Staatsregierung Düsseldorf finanziell gefördert. 

Im Kulturhaus Zanders –anlässlich „50 Jahre Städtepartnerschaft“- konnten Bergisch Gladbachs Bürger im Juni 2010 die gemeinsame Ausstellung über die Projektarbeit: „Die Stadt der Anderen“ sehen.

Das Thema war die unterschiedliche Sicht auf die jeweilige Stadt .

Im September 2010 wurde die Ausstellung im Rathaus von Joinville-le-Pont gezeigt

Frédéric Pintons große Arbeit erwarb Hans Wolfgang Zanders, der die Nacht- Szenen aus Bergisch Gladbach der Stadt als Dauerleihgabe überließ. (Öl auf Leinwand, 200 x 390 cm, 24 einzelne Bilder 50 x 65 cm). Das Ensemble hängt seit 2011 im Bergischen Löwen.

Eine weitere Arbeit aus diesem Projekt wurde jetzt in Joinville-le-Pont seiner Bestimmung übergeben. Im Innenhof der „espace de danse Aurélie Dupont“ steht nun die Skulptur „Joins-Villes“ von Bildhauer Georg Becker aus Bergisch Gladbach.

Das architektonisch außergewöhnliche und zentral gelegene Tanzzentrum mit großen Übungssälen auf sechs Etagen (Kosten 3,5 Mill. Euro) ließ die Stadt für ca. 500 Tanzschüler errichten.

Zur Einweihung am 12. Oktober 2015 hatte Bürgermeister Olivier Dosne den Künstler Georg Becker eingeladen. In seiner Rede bedankte er sich in Anwesenheit der Schirmherrin Aurelie Dupont bei dem Künstler für „dieses schöne Geschenk an diesem schönen Ort“. Aurélie Dupont ist der Star der Pariser Oper. Sie hat auf vielen Bühnen der Welt getanzt, u.a. mit Pina Bausch.

Pierre Marchadier, für die Kultur zuständiger Beigeordneter, wählte den Innenhof des Tanzzentrums mit einer Art japanischem Garten für den endgültigen Verbleib des Skulpturenensembles aus. Die Arbeit symbolisiert einerseits durch am Boden liegende Trümmer das zerstörerische Verhältnis der beiden „Erbfeinde“ Deutschland und Frankreich. (Die Marne-Brücke von Joinville wurde noch im August 1944 von den Deutschen zerstört). Andererseits zeigt sie ein intaktes Haus, das aus den Ruinen emporsteigt und für die heutige Freundschaft der beiden Nationen und der beiden Städte steht.

Für die Bevölkerung in beiden Städten gibt es somit eine bleibende Erinnerung aus der Projektarbeit Art5+ der fünf französischen und deutschen Künstler.

Georg Becker

 

 



 


Georg Becker
Ausstellungen / Kunstaktionen / Sendungen

Bildhauersymposium in Erftstadt, Gesundheitsgarten
16.08. bis 30.08.2014


 

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Kunst entsteht im öffentlichen Raum.
Georg Becker schafft Baumskulptur an der Buchmühle

Winterschlaf?

Die Planung für das Fundament und die weiteren Vorbereitungen
werden wohl vor Weihnachten nicht mehr über die Bühne gehen

Also wird er noch eine Weile so liegen, der Hängeschnurbaum.

Video:
Die Hängeschnurbaum-Skulptur von Berg TV (Andreas Schwan)

hier anschauen!

Die Rettung des Japanischen Hängeschnurbaums in Bergisch Gladbach, Buchmühlenpark, im Sommer 2014

Die Idee, diesen Baum als Skulptur zu gestalten, ist unter anderem dem Leiter von Stadtgrün  - Wolfgang Leuthe – und dem 1. Beigeordneten – Stefan Schmickler – zu verdanken.
Sie machten mich neugierig auf den Japanischen Hängeschnurbaum am Parkplatz Buchmühle in der Stadtmitte von Bergisch Gladbach.
Vor einem Jahr hörte er mit dem Austrieb auf. Anlieger vermuten eine Wurzelbeschädigung, möglicherweise durch das Verlegen einer Stromleitung.  „Er ist trockengefallen“ sagt der Fachmann Leuthe.
Der Baum war ein seltenes Prachtstück: seine Zweige hingen wie lange Schnüre mit einem sehr dichten Blattwerk fast bis auf den Boden. Seine Äste waren auf skurrile Weise verdreht und verflochten, was man im Winter, wenn er unbelaubt war, sehr schön sehen konnte.

Ich beschloss, es sollte mir eine Ehre sein, diesen einzigartigen toten Baum für Bergisch Gladbachs Bürger zu erhalten.

Mit der Säge und der Leiter im Anhänger machte ich mich am 12. Juni 2014 auf den Weg in die Innenstadt, wo sich Presseleute und die Vertreter der Stadt zusammen fanden.
Die ersten Schnitte unter der Assistenz von Leuthe und Schmickler wurden von den Pressefotografen festgehalten.
Bald lagen unter dem Baum die langen dünnen Zweige, noch verbunden mit den teilweise in Rundform gewachsenen Ästen und es sah so aus wie beim Friseur, der gerade die langen Haare abgeschnitten hat, die nun rund um den Frisierstuhl liegen.

Spätestens jetzt wurden Passanten aufmerksam, fragten interessiert, was da passiere.
Einige hatten den Baum noch nie wahrgenommen und fragten besorgt, ob da ein lebender Baum bearbeitet werde. Von Tag zu Tag wurde das Interesse der Bürger größer.

Zunächst bearbeitete ich den etwa zweieinhalb Meter hohen Stamm.
Die Idee, ihn als Spirale zu gestalten, gab mir der Baum selbst.
Seine Verwachsungen oberhalb des Stammes, die im Ansatz auch spiralförmig ineinander verschlungen sind, gehören eigentlich schon zum Astwerk und aus diesen Verschlingungen ragen die Äste stark gebogen und in Rundformen horizontal wie ein Dach nach allen Seiten. Der Stamm als Spirale fiel dann in den folgenden Tagen insofern auf, als dass die Beobachter meiner Arbeit äußerten, wie toll doch dieser Stamm in die oberen Spiralen hineinwuchs.

Das war für mich die Bestätigung, dass meine Gestaltungsidee verstanden worden war.
Die gestalteten Teile würden eine Einheit mit den gewachsenen Formen bilden.
Das weiße Holz direkt unter der Rinde und das dunklere Kernholz kontrastieren, von der Rinde befreit, was durch die spiralförmigen Einschnitte noch deutlicher hervortritt.

Noch etwas anderes stellte sich beim Entrinden heraus: der Stamm und auch viele der Äste sind hohl. In etwa zwei Metern Höhe rieselte ganz feine Erde aus den kleinen Durchbrüchen. Sichtbar wurden fingernagelgroße Plastikteilchen. Wie kommen sie in einen Holzstamm?
Es wurde mir immer klarer, dass der Hängeschnurbaum abgesägt werden musste. Ich ging davon aus, dass er innen sehr wahrscheinlich komplett hohl ist.
Das Absägen des Baumes am 24.Juli 2014 war wieder ein spannendes Ereignis.
Aufgehängt an einem Kran und auf Spannung gezogen machte ich den Schnitt knapp über dem Erdboden.
Die Überraschung: der Stamm war im unteren Bereich nicht hohl, das Holz fest mit dichten Jahresringen.
Ein glatter Schnitt war mir geglückt, eine plane Fläche, gut für die spätere Montage auf einem Sockel.
Über 80jährige Anwohner haben berichtet, dass sie als Kinder auf dem Baum herumgeklettert seien. Es ist anzunehmen, dass der Baum mehr als hundert Jahre an der Buchmühle steht. „Familie Zanders hat ihn aus Sizilien mitgebracht“, berichtete mir Frau Hanson, die an der Buchmühle geboren wurde.
Sie stellte mir den Strom für meine Sägen zur Verfügung und beobachtete von ihrer Terrasse aus den Fortgang der Arbeit.
Jeden Tag während meiner mehrwöchigen Gestaltung kamen Besucher, auch Schulklassen der benachbarten Grundschule, und begleiteten die Entstehung der Skulptur mit Gesprächen, Kommentaren, Fotos, Berichten im Internet.
Sie verstanden, dass der Baum mir seine einzigartige Form vorgibt, die ich aufgreife, die ich auch an manchen Stellen korrigieren muss.

Für mich war es ein Experiment, mich von einer von der Natur vorgegebenen Form inspirieren und leiten zu lassen.
Gewöhnlich bin ich es, der Baumstämmen oder Ästen eine künstlerische Form gibt.

Die Arbeit in der Öffentlichkeit, die für mich nicht neu ist, hat mir gezeigt,wie groß das Interesse eine breit gestreuten Bergisch Gladbacher Publikums an kreativer Arbeit ist.

Der Japanische Hängeschnurbaum, den viele zuvor nie wahrgenommen hatten, ist zu einem wichtigen Erkennungsmerkmal des Buchmühlengeländes geworden und sollte, wenn es nach den Bürgerwünschen ginge, letztlich auch dort seine alte, neue Heimat haben.

Georg Becker
www.georg-becker-skulpturen.de

Presseschau zur Aktion siehe: www.heribertkaesbach.de


 



 


27. Juli - 3. August 2013
Bildhauersymposium in Villy-en-Auxois - Bourgogne Frankreich

 

 

 
5. September – 26. September 2012

„Mit den Händen sehen“
eine Ausstellung für Sehende und Nicht-Sehende
mit Holz-Skulpturen von Georg Becker
und Lyrik von Gisela Becker-Berens

Lutherkirche Köln

Vernissage: Mittwoch, 5.September 2012 19.30 Uhr

Georg Beckers Holz-Skulpturen laden die Besucher ausdrücklich zum Berühren, zum „Be-greifen“ ein.
Die lyrischen Texte von Gisela Becker-Berens zu den Skulpturen ermöglichen den Zugang zu weiteren Dimensionen der Wahrnehmung.

Zusätzlich in Braille-Schrift präsentiert, lassen sich auch die Gedichte durch Ertasten erfahren.

Es besteht die Möglichkeit, sich in der Dunkelheit führen zu lassen, dadurch eine andere Wirklichkeit zu erleben, die eigene Wahrnehmung in Frage zu stellen.

Martin-Luther-Platz 4, 50677 Köln, www.lutherkirche-koeln.de
Kooperationspartner: Melanchthon-Akademie, Kartäuserwall 24b, 50678 Köln

langsam reise ich

versuche
dich zu begreifen
meine hand sieht
wölbungen hügel täler
langsam reise ich
über deinen leib
durch die leere augenhöhle
den jochbogen entlang
zum arm ohne hand

 

 

Radio Köln - Sendung von Dr. Siegfried Saerberg
"Mit den Händen sehen"
5. September 2012
zum Hören
> hier klicken!
 
Vernissage "Mit den Händen sehen"
am 5. September 2012
Gisela Becker-Berens liest Gedichte zu 12 Skulpturen
Peter Busmann, Cello-Improvisationen
Vreneli Busmann und Dorothee Schaper, Performance
"Mit den Händen sehen"

 

 

15. bis 30. August 2012

Einladung zum Internationalen Bildhauer-Symposion in
Bethlehem-Palästina
Veranstalter: Faten Nastas Mitwasi, Leiterin der Darstellenden Kunst des Dar-al-kalima Institutes in Bethlehem.

8. bis 21. Januar 2012

Ausstellung in der Galerie im Form Leverkusen

"Künstler entdecken Europa"
4. Internationaler Künstlerwettbewerb der Europa-Union Leverkusen

Langsam wächst zusammen, was zusammengehört

15. Dezember 2011

Preisverleihung im Tanzhaus NRW Düsseldorf
"Kultur prägt: Künstlerinnen und Künstler begegnen Kindern und Jugendlichen“
- ein Projekt des Kulturministeriums.

Im Rahmen der Ausstellung „Mit den Händen sehen“ im Kunstraum Notkirche in Essen-Frohnhausen im Kulturhauptstadtjahr 2010 (12. September – 31. Oktober) entstand ein Projekt mit Kindern der „Kindertagesstätte Postreitweg“. Initiatorin und Leiterin der KiTa Martina Sonnenberg und ihr Team wurden gemeinsam mit den beteiligten Künstlern
Gisela Becker-Berens (Lyrik) und Georg Becker (Skulpturen) von der Kulturministerin
Ute Schäfer geehrt.
Die Kindertagesstätte erhielt ein Preisgeld von 2500 €.

12. September – 21. Oktober 2010

„Mit den Händen sehen“ – eine Ausstellung für blinde und sehende Menschen, „Kunstraum Notkirche“ der Apostelkirche Essen-Frohnhausen – Pfarrer Werner Sonnenberg (Kurator) in Kooperation mit dem Westfälischen Blindenverein e.V. Dortmund

5. Juni - 27. Juni 2010

Kunstprojekt „Kreative Energie - Kunst und Kultur aus Nordrhein-Westfalen“ im Rahmen des Frankreich – Nordrhein/Westfalen Jahrs 2008/2009  -  Ein gefördertes Projekt durch die Staatskanzlei Düsseldorf

Eine Ausstellung der deutschen
und französischen Kunstgruppe
im Kulturhaus Zanders in Bergsich Gladbach
5. Juni - 27. Juni 2010

Frankreich und Deutschland unter dem europäischen Dach.
Eine Installation von Georg Becker


Die Installation wurde während meines Aufenthaltes in Joinville-le-Pont im Sommer 2010 begonnen und in meinem Atelier in Bergisch Gladbach zu Ende gebracht.
Die über die Arbeit entstandene Fotoserie von Manuele Klein wird in der Ausstellung zu sehen sein.
Meine Intention bei dieser Arbeit war es, das in der Geschichte problembeladene Verhältnis zwischen Frankreich und Deutschland und das heutige Miteinander beider Länder aufzuzeigen.
Frankreich und Deutschland nähern sich nach dem 2. Weltkrieg vorsichtig einander an. Politische Herrschaftsstrukturen, die die Feindschaft zwischen den beiden Ländern als traditionell (Erbfeindschaft) über Jahrhunderte manifestierten, sind zerschlagen. Vorbehalte und Ressentiments auf beiden Seiten gilt es abzubauen. Die in der Adenauer-Ära begonnene Idee der Städtepartner-schaften, auch das Deutsch-Französische Jugendwerk, hat Verbindungen über sechs Jahrzehnte entstehen lassen.


 

 

 

 


 

 

 



So wurden die beiden Länder zum Motor eines zusammenwachsenden Europas mit seinen vielfältigen Netzwerken.
Das Kunstprojekt mit unserer Partnerstadt Joinville-le-Pont, gefördert vom Land NRW, ist ein Teil davon.

Meine Installation zeigt ein Haus mit vielen offenen Türen, ein stabiles Haus auf zwei Pfeilern, dem französischen und dem deutschen, ein Neubeginn.
Es erhebt sich aus den Trümmern der Geschichte von Krieg, Tod und Feindschaft. Seine geöffneten Türen laden die Menschen aus Bergisch Gladbach und Joinville-le-Pont ein, sich in ihm zu begegnen, in eine neue, friedliche Phase miteinander zu treten.

24. August – 29. August 2009

„11. Goereese Kunstdagen“ – eine Ausstellung internationaler Künstler in dem malerischen Ort Goedereede, mit Musik, Theater und anderen Formen der Kunst „Kunststichting Goedereede“, NZ Haven 29 NL 3252 BH Goedereede
Niederlande

30.Mai – 14.Juni 2009

Holzskulpturen – eine Ausstellung im Gemeindezentrum und in der Kirche der Evangelischen Kirche Bensberg
Vernissage 30.5.2009, 19 Uhr
Einführende Worte von Pfarrer Wolfgang Graf
Mit Martina Gassmann – Gesang und Frank Wingold – Gitarre

15.3. – 21.4.2009

„Ward zum Baum des Lebens und bringt gute Frucht“ – eine Ausstellung in der Evangelischen Kirche St.Tönis/Krefeld


31.1.– 14.3.2009

Fenex, Hauptstr.266, Bergisch Gladbach, eine Initiative der Stadt Bergisch Gladbach und des AdK (Arbeitskreis der Künstler)

4.10. – 10.10.2008

„Joinville Art Expo“, Gemeinschaftsausstellung von Künstlern aus der Region um Joinville-le-Pont/Paris und Künstlern aus Bergisch Gladbach
Juni 2008

„Abgefahren“ – Eröffnung des Overather Kulturbahnhofes, eine Ausstellung von Künstlern aus der Region

 

 
11. April – 4. Mai 2008

„Kunst in der Kluterthöhle“
Skulpturen, Objekte und Installationen in einem außergwöhnlichen Kunstraum.
Eine Veranstaltung der Kulturverwaltung der Stadt Ennepetal.
Mehr zur Kluterthöhle unter www.kluterthoehle.de.
Informationen zur Ausstellung: Herr Carsten Michel (Kulturbereich Stadt Ennepetal)
Telefon 02333-979230, e-mail: kultur@ennepetal.de


Ab 30. April 2008   19.30 Uhr

Ausstellungseröffnung von Bildern, Objekten und Skulpturen im Kulturhaus Zanders zum Thema Hexen.
Die Kulturverwaltung der Stadt Bergisch Gladbach ist Veranstalter. Initiatorin und verantwortliche Leiterin des Gesamtprojektes ist Frau Rita Binz.
Informationen zum Projekt: rita.binz@stadt-gl.de
Ausstellung bis 31. Mai 2008

 

 

2007

30. 4. Öffentliche Einweihung einer Großskulptur für die Artgenosssen
in Lindlar

25. 11. 2007 Teilnahme am Künstlermarkt in Leverkusen mit einer Sonderausstellung ( Publikumspreis 2006 für Georg Becker )
 

2006

OpenArt Monrepos, Neuwied, 25. 8. – 27. 8. 2006

Kleine Rathausgalerie Odenthal Vernissage: 8. 9. 2006, 19 Uhr,
Ausstellung bis 13. 10. 2006

Altes Rathaus Spijkenisse, Rotterdam/Niederlande, 03. 10.- 22. 10. 2006

Einladung in die Kunstsammlung des Deutschen Bundestages, Berlin
8. November 2006


2005

BirnenBäume – ein Kunstprojekt von regioarte e. V. Wuppertal
10. 4. 2005 – 3. 10. 2005 www.regioarte.de/BirnenBäume

Schmuck und Skulptur – Ausstellung: Altes Zollhaus, Overath-Steinenbrück,
Atelier Schmuckzeichen – Diane Dille, 23. 4. – 5. 6. 2005

Lyrik-Percussion-Skulptur-Tanz, Gisela Becker-Berens: Lyrik; Tom Schäfer:
-Percussion, Georg Becker: Skulpturen; Petra Vetter: Choreografie; Tanz: arabesque 7. 5. 2005, Gemeindesaal der Gnadenkirche, Bergisch Gladbach

„Köln, eine Baustelle“, Gemeinschaftsausstellung Handwerkskammer Köln,
11.6.-26. 6. 2005

OpenArt Monrepos, Neuwied, 26. 8. - 28. 8. 2005

7. Goereese Kunstdag – Goedereede/ Niederlande. 26./27.8. 2005

Landesgartenschau Leverkusen- Skulpturenausstellung im Bergisch Gladbach-Pavillon, April - Oktober 2005


2004

„Künstler kochen für Künstler und andere Menschen“, 30. 1. 2004, bei den
Artgenossen in Lindlar, Einzelausstellung in der „Alten Winterschule“ in Lindlar


Organisation der OpenART GL 2004 – Kunst im Dialog in Bergisch Gladbach
4. Juli 2004, 32 Künstlerinnen und Künstler stellen sich und ihre Arbeit vor.
Projekt der Stadt Bergisch Gladbach in Zusammenarbeit mit regioarte und der
Vorbereitungsgruppe - Koordination und Durchführung: Georg Becker
11. – 31. Juli: Organisation und Durchführung einer Ausstellung aller
Teilnehmenden im Kulturhaus Zanders in Bergisch Gladbach
Siehe: www.regioarte.de/Projekte

Open Art, Monrepos, Neuwied, Gemeinschaftsausstellung 27. – 29. 8. 2004,

2003

„Sculptures à la ferme“, 4. 7. – 13.8.2003, Vaison-la-Romaine, Frankreich/Provence,
Gruppenausstellung, Arbeit vor Ort

Herkenart », 26./27.7.2003 , Bergisch Gladbach, Gruppenausstellung

„Open Art“, Schloß Monrepos, Neuwied, Gruppenausstellung, 29./30./31. 8. 2003

Kunstkaufhaus 6, Alte Lederfabrik Köln, 7.12. – 21.12.2003,
Gemeinschaftsausstellung

2:1, Zwei Künstler/innen arbeiten zusammen , Ausstellung in der Alten Drahtzieherei
in Wipperfürth, Projekt 2:1 von regioarte e. V.


2002 

Kunst in der Gnadenkirche: "Zwischen Himmel und Erde" - Skulpturenausstellung Bergisch Gladbach

„ Herkenart“, Gemeinschaftsausstellung in Herkenrath
30./31. 8. 2003, bei Peter Stühlen, Auf der Hardt 12, Berg.Gladbach-Herkenrath

Kunstkaufhaus 5, Alte Lederfabrik, Köln, 6.12. –22.12.2002, Gemeinschaftsausstellung


2001
 
Ausstellung Gesamtschule Kürten - Friedenstage

"Les arts, qui sèment", Ausstellung und Arbeit vor Ort in Auribeau/Vaucluse
Frankreich

Skulpturenpark Schlosshotel Lerbach - Ausstellung

Festival des sculptures, Abzac/Bordeaux - Frankreich, Arbeit vor Ort und Ausstellung

"Der Zweifel" ( 1. 9. 2001 WDR 3 ) Ratgeber oder Zerstörer, wie der Zweifel die (künstlerische) Arbeit beeinflusst.- Radiofeature - eine Sendung von Brigitte Dennemarck-Jäger

Ausstellung im "Institut für Wissenschaftsberatung" in Bergisch Gladbach

Dauerausstellung 
"Galerie Krijnen/Vugteveen - Roderwolde/Groningen
ab 2001 Niederlande

2000
 
Tanz und Skulptur; Kunstaktion, Ausstellung und Tanz in der Tanzgalerie Bergisch Gladbach

Konrad-Adenauer-Platz Bergisch Gladbach: Entstehung des Films: Georg Beckers Individuen, Freedonia Film GmbH Bergisch Gladbach

Skulpturenausstellung "Theater Im Hof", Roonstraße Köln

Radiofeature (25. 12. 2000 WDR 5 ) "Zwischen Himmel und Erde"